Datensicherheit für Korrespondenten
Warum die Idee "Büro im Web" im COM.BOX Mediennetz besonders für Korrespondenten etwas Besonderes ist.
Programme über das Internet zu nutzen ist nichts Neues mehr. Cloud Computing und SaaS sind Begriffe dafür. Nehmen wir Google Docs (Texte und Tabellen, Präsentationen und Formulare): Angenehmer Stil, anpassbar, leicht zu verstehen, schnell und sauber. Sauber? Wer kann da mitlesen, was macht Google mit den von Nutzern gespeicherten Inhalten?
Bekannt ist, dass die unverschlüsselte Übertragung von Inhalten mit etwas krimineller Energie mitgelesen werden kann. Servereinbrüche sind nicht das Werk von Einbrechern, sondern von Hackern, und Provider müssen Daten an die Justiz liefern, wenn diese glaubt, einen Grund dafür zu haben. Anbieter wie u.a. Microsoft stehen unter dringendem Verdacht, Hintertüren in Software einzubauen, die Nachrichtendiensten oder Ermittlungsbehörden den sofortigen Zugriff auf Daten ermöglicht.
Typische Fälle von Machtmißbrauch sind kürzlich bekannt gewordene Fälle, in denen Amazon George-Orwell-Bücher vom Kindle-eBook löschte und der Einbau einer Mitlesemöglichkeit von eMails aus Blackberry-Handies in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Übertragung und auch die Speicherung sollte also verschlüsselt erfolgen. Sind die Dienste ordentlich eingerichtet, merkt der Nutzer gar nicht mehr, dass es sie gibt. Und wer legitimiert die Herausgabe von Daten verlangt, kann sie gern bekommen, den Schlüssel hat der Dateneigner, nicht der Datenspeicherer.
COM.BOX ist zügig in der Lage, gemeinsam mit der Schwesterfirma CBXNET, ein auf Journalisten fokusiertes Sicherheitskonzept zu verwirklichen.




http://www.mitternachtshacking.de/blog/1029-blackberry-spyware-in-den-vae
jkr